Fr

13

Mär

2020

Ein Nachmittag in Bodman-Ludwigshafen bei Föhnstimmung

 

Für alle, die Bodman-Ludwigshafen noch nicht kennen   :-)))

 

Bodman-Ludwigshafen liegt am westlichen Ende des Überlinger Sees mit Bodman auf der Süd- und Ludwigshafen auf der Nordseite des Seearms. Die Gemeinde gehört zum Hegau. Zwischen Bodman und Ludwigshafen erstreckt sich das Naturschutzgebiet Aachried, in dem seltene Vögel und Pflanzen ein Refugium gefunden haben.

 

Beide Ortsteile verfügen über ausgedehnte Uferparks mit Sicht auf den Überlinger Teil des Bodensees. Die Bodenseelandschaft ist am Uferbereich von zahlreichen Tobeln gekennzeichnet, östlich von Bodman zum Beispiel das Echotal mit Molasse-Felswänden. Das Naturschutzgebiet "Bodenseeufer (Bodman-Ludwigshafen)" erstreckt sich entlang des ganzen Uferbereichs zwischen Bodman und Ludwigshafen mit dem Aachried.

 

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Di

10

Mär

2020

Wanderung im Pfrunger-Burgweiler Ried

 

Vergangenen Sonntag mal wieder die Kamera geschultert und bei einem Mix aus Sonne und Wolken durch das

Pfrunger-Burgweiler Moor gestiefelt.

 

Das Pfrunger-Burgweiler Ried (früher Pfrunger Ried) ist nach dem Federsee mit 2600 Hektar das zweitgrößte zusammenhängende Moorgebiet Südwestdeutschlands.

 

Das heutige Moorgebiet ist ein Rest eines nacheiszeitlichen Sees, der sich nach Abschmelzen des Rheingletschers nach und nach mit Sedimenten und mineralischen Einlagerungen verfüllte und somit teilweise verlandete. So entstanden Flachmoore und an manchen Stellen über ihnen Hochmoore. Diese Gebiete waren durch Tiefgründigkeit und Nässe gekennzeichnet und eigneten sich nicht für eine dauerhafte menschliche Besiedelung. Allerdings bildeten sich auch durch mineralische Einschwemmungen feste Inseln, auf denen die ersten festen menschlichen Siedlungen entstanden. Der Kernbereich des Gebietes blieb aber unbesiedelt und galt als unbebaubares, minderwertiges Land.

 

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Fr

17

Jan

2020

Rundweg Bodman - Ruine Altbodman - Frauenberg

 

Die Burg Altbodman ist eine hochmittelalterliche Burgruine südöstlich von Bodman in der Gemeinde Bodman-Ludwigshafen.

Die Ruine der Spornburg befindet sich auf dem bewaldeten Höhenzug „Bodenwald“ 232 Meter über dem Seespiegel bei Bodman (395 m ü. NN) gelegen, in der Nähe des Hofguts Bodenwald. Der spornartige Ausläufer, auf dem die Burg errichtet wurde, liegt auf 627 m ü. NHN. Von dort konnten große Teile des Überlinger Sees eingesehen werden.

Heute kann die Burgruine Alt-Bodman über einen Waldweg aus Richtung Bodenwald oder über einen Wanderweg vom Tal aus Richtung Bodman erreicht werden.

 

Die Burg Frauenberg, auch Schloss Frauenberg genannt, ist eine ehemalige Burg der Grafen von Bodman.

Heute noch befindet sich die Burg in gräflichem Besitz und wird von der katholischen, aber nicht von der Kirche anerkannten Glaubensgemeinschaft "Communitas Agnus Dei" bewohnt. Deshalb ist die alte Burgkapelle tagsüber meist zugänglich und kann besichtigt werden.

 

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Mo

13

Jan

2020

Inzigkofen im Donautal Anfang Januar

 

Inzigkofen liegt am südwestlichen Rand der Schwäbischen Alb an der Donau im Naturpark Obere Donau, etwa drei Kilometer westlich der Kreisstadt Sigmaringen.

Der Fürstliche Park Inzigkofen ist ein kulturgeschichtlich und touristisch bedeutsamer Landschaftsgarten aus der Romantik. Er liegt beidseits der Donau und bezieht den felsigen Steilhang, der den Ausgang des Beuroner Donaudurchbruchs markiert, in die Gartenarchitektur ein. Er wurde 1811–1829 unter der Hohenzollerfürstin Amalie Zephyrine angelegt. Das 25 Hektar große Parkgelände ist noch im Besitz der Hohenzollern, wird aber vom Schwäbischen Albverein Inzigkofen betreut.

Besonderheiten sind u. a. die Teufelsbrücke über die Höllschlucht, das Felsentor, der Aussichtspunkt Känzele und die Eremitage. Die Felsen über dem steilen Donauufer unweit des Amalienfelsens weisen einige prähistorische Höhlen auf.

 

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Fr

03

Jan

2020

Litzelsee und Buchensee

 

Der Neujahrstag - mit Nebelschwaden und gebietsweise Raureif - eine gute Voraussetzung für stimmungsvolle Fotos, sollte man meinen ;-)))

Erstes Ziel war der Litzelsee bei Böhringen - zwar grau und trüb, doch leider kein Nebel und von Raureif  auch keine Spur!

Zugegeben - ein wenig enttäuschend...

Auf dem Heimweg dann noch ein Abstecher bei den Buchenseen, oder auch Güttinger See genannt. Es ist ein See auf dem Gebiet der Gemeinde Radolfzell am Bodensee im Landkreis Konstanz. Er befindet sich südwestlich des Ortsteils Güttingen, ist ca. 3 ha groß und bis zu 12 Meter tief. Wie der Litzelsee sind auch die Buchenseen Toteislöcher - aus den Resten eines Gletschers entstanden.

Und dann am Güttinger See - welche Freude - zumindest ein wenig Raureif an den Bäumen...

 

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Mo

30

Dez

2019

Böhringer See und Litzelsee

 

Ein sonnig aber kalter Wintertag präsentierte sich vergangenen Sonntag im Hegau und Umgebung und lud zu einer kleinen Wanderung zum Böhringer See und Litzelsee ein.

 

Der Böhringer See ist ein See auf dem Gebiet der Gemeinde Radolfzell am Bodensee im Landkreis Konstanz in Baden-Württemberg. Er befindet sich nördlich des Ortsteils Böhringen, ist ca. 5,5 ha groß und bis zu 8 Meter tief. Es ist ein Toteisloch, wie auch der kleinere Litzelsee ganz in der Nähe, die aus den Resten eines Gletschers entstanden sind.

 

Der Böhringer See wird im Sommer als Badesee genutzt.

 

Der Litzelsee und seine Umgebung sind Naturschutzgebiet.

 

 

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Mi

18

Dez

2019

Föhnstimmung über dem Überlinger See

 

Kurz vor Weihnachten, doch von winterlichen Temperaturen sind wir derzeit weit entfernt! Dafür bescherte uns der Föhn am  vergangenen Sonntag eine herrliche Alpensicht und ein spektakuläres Farbspiel über dem Überlinger See.

 

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Sa

16

Nov

2019

Weitere Fotos vom Irndorfer Hardt im Naturpark Obere Donau

 

Drei Tage nach dem sensationellen "Fliegenpilz-Fund" war ich nochmals im Irndorfer Hardt - man glaubt es kaum - beinahe alle Pilze entweder vergammelt oder abgefressen :-(

Fotografie hat eben auch ein wenig mit Glück zu tun...

 

Nach dem Spaziergang durch das Irndorfer Hardt gab es dann noch einen Abstecher zum Eichfelsen mit Blick auf das herbstliche Donautal - die Sonne verschwand dann zusehens hinter einer immer dichter werdenden Wolkendecke!

 

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Fr

01

Nov

2019

Das Naturschutzgebiet "Irndorfer Hardt" im Herbst

 

Das Naturschutzgebiet Irndorfer Hardt (im Schutzgebietsverzeichnis mit Aufnahmedatum von 1938 noch als Irrendorfer Hardt bezeichnet) liegt im Naturraum Hohe Schwabenalb am Großen Heuberg an der Kreisgrenze von Sigmaringen und Tuttlingen. Es hat eine Größe von rund 103 Hektar und wurde bereits 1938 als Schutzgebiet ausgewiesen. Die nahezu ebene, verkarstete Hochfläche im Nordwesten der Ortslage Irndorf wird heute als Grünland genutzt. Ursprünglich herrschte hier Waldweide vor. Mit der beginnenden Stallfütterung der Nutztiere wurden große Flächen von Wald zu Mähwiesen umgewandelt. Wo noch Wald ansteht, finden sich lichte Baumbestände aus Birken, Eichen, Buchen und Fichten. Geologisches Charakteristikum für die Flächen sind zahlreiche kleine Erdfälle (Dolinen), die ein signifikanter Hinweis auf die unterirdische Verkarstung des Gebiets sind.

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So

27

Okt

2019

Hohentwiel-Ansichten

 

Der Hohentwiel präsentiert sich an einem sonnig, warmen Oktobertag in herbstlichen Farben...

 

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