Fr

17

Jan

2020

Rundweg Bodman - Ruine Altbodman - Frauenberg

 

Die Burg Altbodman ist eine hochmittelalterliche Burgruine südöstlich von Bodman in der Gemeinde Bodman-Ludwigshafen.

Die Ruine der Spornburg befindet sich auf dem bewaldeten Höhenzug „Bodenwald“ 232 Meter über dem Seespiegel bei Bodman (395 m ü. NN) gelegen, in der Nähe des Hofguts Bodenwald. Der spornartige Ausläufer, auf dem die Burg errichtet wurde, liegt auf 627 m ü. NHN. Von dort konnten große Teile des Überlinger Sees eingesehen werden.

Heute kann die Burgruine Alt-Bodman über einen Waldweg aus Richtung Bodenwald oder über einen Wanderweg vom Tal aus Richtung Bodman erreicht werden.

 

Die Burg Frauenberg, auch Schloss Frauenberg genannt, ist eine ehemalige Burg der Grafen von Bodman.

Heute noch befindet sich die Burg in gräflichem Besitz und wird von der katholischen, aber nicht von der Kirche anerkannten Glaubensgemeinschaft "Communitas Agnus Dei" bewohnt. Deshalb ist die alte Burgkapelle tagsüber meist zugänglich und kann besichtigt werden.

 

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Mo

13

Jan

2020

Inzigkofen im Donautal Anfang Januar

 

Inzigkofen liegt am südwestlichen Rand der Schwäbischen Alb an der Donau im Naturpark Obere Donau, etwa drei Kilometer westlich der Kreisstadt Sigmaringen.

Der Fürstliche Park Inzigkofen ist ein kulturgeschichtlich und touristisch bedeutsamer Landschaftsgarten aus der Romantik. Er liegt beidseits der Donau und bezieht den felsigen Steilhang, der den Ausgang des Beuroner Donaudurchbruchs markiert, in die Gartenarchitektur ein. Er wurde 1811–1829 unter der Hohenzollerfürstin Amalie Zephyrine angelegt. Das 25 Hektar große Parkgelände ist noch im Besitz der Hohenzollern, wird aber vom Schwäbischen Albverein Inzigkofen betreut.

Besonderheiten sind u. a. die Teufelsbrücke über die Höllschlucht, das Felsentor, der Aussichtspunkt Känzele und die Eremitage. Die Felsen über dem steilen Donauufer unweit des Amalienfelsens weisen einige prähistorische Höhlen auf.

 

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Fr

03

Jan

2020

Litzelsee und Buchensee

 

Der Neujahrstag - mit Nebelschwaden und gebietsweise Raureif - eine gute Voraussetzung für stimmungsvolle Fotos, sollte man meinen ;-)))

Erstes Ziel war der Litzelsee bei Böhringen - zwar grau und trüb, doch leider kein Nebel und von Raureif  auch keine Spur!

Zugegeben - ein wenig enttäuschend...

Auf dem Heimweg dann noch ein Abstecher bei den Buchenseen, oder auch Güttinger See genannt. Es ist ein See auf dem Gebiet der Gemeinde Radolfzell am Bodensee im Landkreis Konstanz. Er befindet sich südwestlich des Ortsteils Güttingen, ist ca. 3 ha groß und bis zu 12 Meter tief. Wie der Litzelsee sind auch die Buchenseen Toteislöcher - aus den Resten eines Gletschers entstanden.

Und dann am Güttinger See - welche Freude - zumindest ein wenig Raureif an den Bäumen...

 

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Mo

30

Dez

2019

Böhringer See und Litzelsee

 

Ein sonnig aber kalter Wintertag präsentierte sich vergangenen Sonntag im Hegau und Umgebung und lud zu einer kleinen Wanderung zum Böhringer See und Litzelsee ein.

 

Der Böhringer See ist ein See auf dem Gebiet der Gemeinde Radolfzell am Bodensee im Landkreis Konstanz in Baden-Württemberg. Er befindet sich nördlich des Ortsteils Böhringen, ist ca. 5,5 ha groß und bis zu 8 Meter tief. Es ist ein Toteisloch, wie auch der kleinere Litzelsee ganz in der Nähe, die aus den Resten eines Gletschers entstanden sind.

 

Der Böhringer See wird im Sommer als Badesee genutzt.

 

Der Litzelsee und seine Umgebung sind Naturschutzgebiet.

 

 

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Mi

18

Dez

2019

Föhnstimmung über dem Überlinger See

 

Kurz vor Weihnachten, doch von winterlichen Temperaturen sind wir derzeit weit entfernt! Dafür bescherte uns der Föhn am  vergangenen Sonntag eine herrliche Alpensicht und ein spektakuläres Farbspiel über dem Überlinger See.

 

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Sa

16

Nov

2019

Weitere Fotos vom Irndorfer Hardt im Naturpark Obere Donau

 

Drei Tage nach dem sensationellen "Fliegenpilz-Fund" war ich nochmals im Irndorfer Hardt - man glaubt es kaum - beinahe alle Pilze entweder vergammelt oder abgefressen :-(

Fotografie hat eben auch ein wenig mit Glück zu tun...

 

Nach dem Spaziergang durch das Irndorfer Hardt gab es dann noch einen Abstecher zum Eichfelsen mit Blick auf das herbstliche Donautal - die Sonne verschwand dann zusehens hinter einer immer dichter werdenden Wolkendecke!

 

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Fr

01

Nov

2019

Das Naturschutzgebiet "Irndorfer Hardt" im Herbst

 

Das Naturschutzgebiet Irndorfer Hardt (im Schutzgebietsverzeichnis mit Aufnahmedatum von 1938 noch als Irrendorfer Hardt bezeichnet) liegt im Naturraum Hohe Schwabenalb am Großen Heuberg an der Kreisgrenze von Sigmaringen und Tuttlingen. Es hat eine Größe von rund 103 Hektar und wurde bereits 1938 als Schutzgebiet ausgewiesen. Die nahezu ebene, verkarstete Hochfläche im Nordwesten der Ortslage Irndorf wird heute als Grünland genutzt. Ursprünglich herrschte hier Waldweide vor. Mit der beginnenden Stallfütterung der Nutztiere wurden große Flächen von Wald zu Mähwiesen umgewandelt. Wo noch Wald ansteht, finden sich lichte Baumbestände aus Birken, Eichen, Buchen und Fichten. Geologisches Charakteristikum für die Flächen sind zahlreiche kleine Erdfälle (Dolinen), die ein signifikanter Hinweis auf die unterirdische Verkarstung des Gebiets sind.

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So

27

Okt

2019

Hohentwiel-Ansichten

 

Der Hohentwiel präsentiert sich an einem sonnig, warmen Oktobertag in herbstlichen Farben...

 

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Sa

26

Okt

2019

Sipplingen und Überlinger See

 

Hier mal ein paar Fotos mit Blick auf Sipplingen und den Überlinger See - Mitte Oktober bei Föhnsicht.

 

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Do

24

Okt

2019

Mal wieder ein paar Tage im Allgäu gewesen

 

Bei unserem Kurzurlaub - Anfang Oktober - im Allgäu, bekamen wir die Sonne dieses Mal leider nicht allzu oft zu sehen. Beim ersten Ausflug ins benachbarte Tannheimer Tal in Tirol, war uns der Wettergott noch gnädig gestimmt, ab Mittag gab es einen interessanten Mix aus Sonne und Wolken mit angenehmen milden Temperaturen!

Der zweite Ausflug fiel dann sprichwörtlich ins Wasser - stürmische Böen und anhaltende Niederschläge veranlassten uns, Zuflucht in einem Cafè in der Tannheimer Gemeinde Grän zu suchen! Mit der Vorfreude auf ein Stück Apfelstrudel, wurde das Cafè sofort gestürmt - doch bei der Vorfreude ist es dann auch geblieben - der Apfelstrudel war ausverkauft :-(((

 

Das Tannheimer Tal ist ein 1100 Meter hoch gelegenes Hochtal in den Tannheimer Bergen, die ein Teil der Allgäuer Alpen in Österreich im Bundesland Tirol (Bezirk Reutte) sind. Es ist ein linksseitiges Nebental des Lechtales mit breiter Talsohle und ca. 20 Kilometern Länge.

Manche sagen, das Tannheimer Tal sei das schönste Hochtal Europas. Zwischen den markant-schroffen Felsspitzen der Allgäuer Alpen bleibt viel Raum für einen weiten, blauen Himmel, (wenn sich dieser nicht gerade hinter Regenvorhängen versteckt) der sich über saftige Wiesen, klare Seen und urige Bauernhöfe spannt. Denn die Berghänge steigen hier, am Rand der Alpen, noch sanft an und machen Platz für einen breiten Talboden.

 

 

Ein weiterer Tagesausflug führte uns durch die Pöllatschlucht bei Schwangau. 2014 musste die Pöllatschlucht nach einem Felssturz gesperrt werden und nun nach fünf Jahren ist sie seit Mai 2019 wieder geöffnet und begehbar. Sie gilt als der romantischste Weg zum Schloss Neuschwanstein.

Schloss Neuschwanstein ist auf einem, senkrecht abfallendem, Felsen gebaut, der die westliche Begrenzung der Pöllatschlucht bildet. Die Schlucht ist über einen eisernen Steg und gut ausgebaute Wege, teilweise mit Steinstufen, gut zu durchqueren.

Die Marienbrücke gewährt eine unbeschreibliche Aussicht auf die Pöllatschlucht und dem darüber befindlichen Schloss Neuschwanstein - je früher am Morgen, desto ungestörter und entspannter gestaltet sich der Aufenthalt auf der Marienbrücke. Wir erreichten diese etwa gegen 13.30h - zusammen mit unzähligen Neuschwanstein-Massen-Touristen - vornehmlich aus dem asiatischen Raum! Ich betrachtete das Geschehen auf der Brücke in sicherer Entfernung! Nach der Ruhe im Tannheimer Tal war das Gedränge auf der Marienbrücke der pure Kulturschock...  :-(((

 

 

Weitere aktuelle und auch ältere Fotos findet ihr in der "Galerie Ostallgäu"

 

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