Aussichtspunkt Rauher Stein, Eichfelsen, Ruine Hausen - Naturpark Obere Donau

Am vergangenen Sonntag dichter Nebel beim Aussichtspunkt Rauher Stein und Eichfelsen - um die Mittagszeit sorgte ein auffrischender Wind für freie Sicht ...

 

Kleine Wanderung im Hegau bei Eigeltingen-Homberg

Nebel umhüllt die Ruine Gebrochen Gutenstein - Naturpark Obere Donau

Die Ruine Gebrochen Gutenstein befindet sich auf einer Felsnadel an der Einmündung der Schmeie in die Donau zwischen Inzigkofen und Gutenstein.

Die Felsenburg bestand aus der auf einem isolierten Felsen liegenden Kernburg und einem auf der angrenzenden Fläche liegenden Wirtschaftshof. Auf der ungefähr dreieckigen Kernburg befand sich der Wohnturm, von dem zweigeschossige Mauerreste erhalten blieben. Die Unterburg befand sich im Schutze eines Felsüberhanges. Von ihr blieben nur geringe Mauerreste erhalten.

 

Die Donau unterhalb von Inzigkofen

Kleine Wanderung auf dem Bodanrück

Donauversinkung zwischen Immendingen und Möhringen - Naturpark Obere Donau

 Die Donauversinkung - auch Donauversickerung, ist eine unterirdische unvollständige Flussanzapfung der Oberen Donau. Auf den Versickerungsstrecken zwischen Immendingen und Möhringen und bei Fridingen (Landkreis Tuttlingen) verschwindet Wasser der Donau an verschiedenen Stellen im Flussbett, wobei die Hauptversinkungsstelle am Gewann Brühl zwischen Immendingen und Möhringen liegt.

Der Ausdruck Versinkung wird bevorzugt, weil das Wasser sich nicht flächig im Erdreich verteilt, sondern in unterirdischen Hohlräumen als gerichteter Strom abfließt. Es handelt sich um eine unterirdische Bifurkation, da das verschwundene Wasser als Schwarze Donau die Europäische Hauptwasserscheide durchquert, im Aachtopf als Quelle der Radolfzeller Aach wieder zu Tage tritt und über den Bodensee und den Rhein in die Nordsee fließt.

 

Nochmals bei strahlendem Herbstwetter im Hegau unterwegs gewesen

Herbstmorgen im NSG Stiegelesfels bei Fridingen a. d. Donau

Leider kaum Nebel an diesem Morgen im Donautal - und dann verdeckte eine dicke Wolke weitgehendst die aufgehende Sonne...

 

Herbstliche Farben im Naturpark Obere Donau

Vergangenen Sonntag von Leibertingen aus zunächst zum Bandfelsen marschiert, weiter ging es bei mildem Herbstwetter und Föhnlage bei der Rundwanderung zum Hohlen Fels und zum Bischofsfelsen. Auf dem Rückweg dann noch einen Abstecher zum Altstadtfels mit Blick auf Beuron.

Herbstliche Wanderung im Hegau bei Eigeltingen-Homberg

Klosterruine Maria Hilf und Inzigkofen

Später Nachmittag bei der Klosterruine Maria Hilf bei Mühlheim a.d. Donau und ein  sonniger Herbsttag im Fürstlichen Park von Inzigkofen.

Der Park wurde 1811 bis 1829 in der heute baden-württembergischen Gemeinde Inzigkofen, westlich der hohenzollerischen Kreisstadt Sigmaringen, zu beiden Seiten der Donau angelegt. Veranlasst hatte dies Fürstin Amalie Zephyrine, die auch „Prinzessin von Paris“ und „Retterin des Hauses Hohenzollern“ genannt wurde. Das 25 Hektar große Parkgelände ist im Besitz des Fürstenhauses Hohenzollern und wird seit Jahren in ehrenamtlicher Arbeit durch die Mitglieder der Ortsgruppe Inzigkofen des Schwäbischen Albvereins betreut.

 

Der Herbst hält Einzug im Irndorfer Hardt

Sonne, Wolken und angenehm milde Temperaturen - das war der Montag im Irndorfer Hardt.  Auch für Pilze jeglicher Art waren - respektive - sind die derzeitigen Wetterverhältnisse wohl ideal...

 

Die Donau bei Fridingen

Landschaftsschutzgebiet Großer Heuberg

Kleine Wanderung zum Egesheimer Heidentor mit anschließendem Abstecher im Naturschutzgebiet "Alter Berg" und dem Landschaftsschutzgebiet "Kirchberg und Umgebung" bei Bubsheim auf dem großen Heuberg.

 

Ein Sommertag im Donautal

Oberhalb von Fridingen a. d. Donau - Naturschutzgebiet Stiegelesfelsen

Am Abend zog ein Gewitter mit heftigen Regenschauern über die Gegend hinweg - am nächsten Morgen zunächst einmal dichter Nebel, der sich im Laufe des Vormittags allerdings mehr und mehr auflöste...und für schöne Lichtstimmungen sorgte!

 

Das Lippachtal bei Mühlheim a. d. Donau

 Das Lippachtal ist etwa acht Kilometer lang und zählt zu den schösten Nebentälern der Donau. Es ist noch relativ naturnah und weist als Umrandung mit dem Rappenfels, dem Walterstein und dem Glatten Fels schöne Felsgestalten auf.

Das Gebiet wird vom tief eingeschnittenen Durchbruchstal der Oberen Donau geprägt, dessen steile Hänge durch markante Felsformationen und naturnahe Hangwälder gekennzeichnet sind. Die Auen sowohl von Donau als auch von Bära und Lippach sind größtenteils offen und werden als Grünland genutzt. Zumeist werden die Fließgewässer von schmalen Galerieauwäldern begleitet.

Im Lippachtal gibt es zudem einen Nistkasten-Lehrpfad. Rund 60 verschiedene Nistkästen sind entlang der 2,3 km langen Wegstrecke angebracht. Egal ob Schwanzmeise, Zaunkönig oder Eisvogel - viele Vogelarten finden hier ein passendes Zuhause.

 

NSG "Alter Berg" bei Böttingen im Naturpark Obere Donau

Der 980 m ü NN hohe "Alte Berg" ist eine Kuppe auf der Albhochfläche der Südwestalb im Landkreis Tuttlingen, etwa einen Kilometer südlich des Ortes Böttingen auf dem Großen Heuberg.

 

Wesentlicher Schutzzweck ist die Erhaltung des Alten Berges als ein vom Menschen geprägtes, reich strukturiertes Gebiet mit Wacholderheiden, Magerrasen, Lesesteinriegeln, Hecken und lichten Weidewäldern sowie als Lebensraum für eine Vielzahl seltener und geschützter, auf übersichtliches und extensiv genutztes Gelände angewiesener Tier- und Pflanzenarten.

 

Auf der flachen Höhe der Bergkuppe steht am Ende eines ansteigenden Stationenweges mit etlichen Bildstöcken von einem Parkplatz im Nordosten aus nach oben eine Josefskapelle.

Die Kuppe bietet einen weiten Rundblick, man sieht von dort aus im Südwesten den Dreifaltigkeitsberg, im Westen den Schwarzwald, im Norden den Plettenbeerg und bei guter Witterung sogar die Alpen im Süden.

 

Wanderung zum Bandfelsen, Hohler Fels und Bischofsfelsen am 08. Mai

Frühling im Naturpark Obere Donau...

 

Donaudurchbruch bei Fridingen

auch im Naturpark Obere Donau war es am 1. Mai frühlingshaft mild und grün...

 

Wanderung durch das Felsentäle bei Meßkirch am 18. April

Das Naturdenkmal Felsentäle 2500 Meter nordnordwestlich bis 1400 Meter nordwestlich des Meßkircher Stadtteils Menningen auf Igelswieser Gemarkung ist eine kleine, pittoreske Felsenschlucht mit Höhlen und Naturbrücken. Das Schutzgebiet hat eine Fläche von 4,1 Hektar und liegt im Naturraum Donau-Ablach-Platten.

Höchstwahrscheinlich ist das Felsentäle beim Rückzug eines Gletschers in der Rißeiszeit durch einen auslaufenden See in das Kalkgestein eingeschnitten worden.