Ein Wintertag in Fridingen an der Donau

Vergangenen Samstag, den 20. Januar war ich frühmorgens in Fridingen unterwegs. Bevor die Sonne im Laufe des Tages immer mehr an Kraft gewinnen konnte, gab es morgens bei Minusgraden und Raureif noch einmal Winterfeeling im Donautal...

 

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Teufelslochfelsen und Beuron - Naturpark Obere Donau

Kleine Wanderung - bei milden Temperaturen - am Neujahrstag zum Teufelslochfelsen bei Gutenstein und abendlichem Kurzbesuch bei Beuron mit aufziehenden Nebelschleiern...

 

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Ruine Gebrochen Gutenstein und Rauher Fels

Ein recht trüber Tag, der 12. Dezember - erst spätnachmittags zeigte sich die Sonne noch kurz - bevor sie sich für diesen Tag  entgültig verabschiedete...

 

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Weihnachten 2021

 

Dezember - das Jahr, die Zeit

 

Es flieht die Zeit; schon wankt das Jahr.

Gefühlt war kürzlich Februar!

Das Tageslicht, jetzt mager, rar,

im Sommer hell und strahlend war.

Trag es im Herzen - wunderbar!

 

Bald werden Weihnachtsträume wahr,

und wie ersehnt, es schneit sogar

mit Nächten, lang und frostig klar.

Der Winter stellt sich deutlich dar.

Das Jahr, die Zeit - doch sonderbar!

 

Christa Maria Beisswenger

 

 

Ich wünsche all meinen Kunden, Freunden, Bekannten und interessierten Website-Besuchern

ein frohes Weihnachtsfest!

 

Herzliche Weihnachtsgrüße

 

Christine Horn

 

 

 

 

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Donaudurchbruch bei Fridingen

Zwischen Fridingen und Sigmaringen durchbricht die Donau die Schwäbische Alb. Dadurch ist eine der wohl schönsten Landschaften Baden Württembergs entstanden - das Obere Donautal. Schroff aufragende Felsen aus Oberjura, zwischen denen sich die, in diesem Abschnitt noch recht wilde, Donau durchschlängelt, prägen die Landschaft. Entlang des Tales erstrecken sich Rad- und Wanderwege. Von den Höhen der Felsen bieten sich immer wieder faszinierende Blicke über das Tal und seine Umgebung, bei guter Sicht bis zu den Alpen.

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Laibfels und Stiegelesfels bei Fridingen

 

Am Samstag den 20. November wollte sich der Nebel auch im Donautal nicht komplett auflösen - erst gegen Mittag konnte man vom Stiegelesfels und vom Aussichtspunkt Burgstall das Donautal unterhalb der Felsen sehen - auf die Sonne wartete man an diesem Tag allerdings vergeblich...doch zu meiner größten Überraschung tauchten in der Nähe vom Stieglesfels plötzlich zwei Gemsen aus dem Nebel auf...und verschwanden ebenso schnell wieder...

 

und hier das Beweisfoto ;-)

 

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Waldspaziergang

Neulich am 11. November morgens im Wald...

 

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Rundweg Sipplingen - Blütenweg und Haldenhof

Am 10. November mal wieder am Bodensee gewesen. Von Sipplingen aus ging es auf dem "Blütenweg" nach Ludwigshafen. Ich folgte dem Wegweiser "Aussichtspunkt Roßhimmel" - der Weg führt stetig bergauf - und auf ihm gelangt man schließlich zum Haldenhof, einem weiteren Aussichtspunkt mit Blick auf den Überlinger See und bei Föhnlage geniesst man hier auf dem Sipplinger Berg die Sicht auf die Alpen (Säntis). Vom Haldenhof ging es auf direktem Wege zurück nach Sipplingen.

 

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Von Laiz nach Inzigkofen

Der Weg führte zunächst von Laiz auf der alten Donaustraße zum Fürstlichen Park in Inzigkofen:

 

" Der Fürstliche Park Inzigkofen bildet ein herausragendes Zeugnis adlig-repräsentativer Landschaftsgestaltung nach den Geschmacksvorstellungen von Aufklärung und Romantik in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts im hohenzollerischen Oberland. Den Anstoß zur landschaftsgärtnerischen Gestaltung der wildromantischen Hang- und Felsenpassage am Ostausgang des Donaudurchbruchs durch die Schwäbische Alb, unterhalb des säkularisierten Augustinerchorfrauenstifts Inzigkofen, gab um 1815 Fürstin Amalie Zephyrine von Hohenzollern-Sigmaringen (1760 – 1841). Sie hatte einige Jahre zuvor in dem zu einem klassizistischen Schlösschen umgestalteten früheren Kloster-Amtshaus ihre Sommerresidenz begründet.

 

Ausgehend von der natürlichen „Ausstattung“ mit Felsen, Schluchten, Anhöhen, Uferauen und der Donau als zentralem Bezugspunkt wurden die ursprünglich großenteils unbewaldeten Hangpartien zu beiden Seiten des Flusses mit Spazierwegen erschlossen und mit Bäumen und Sträuchern bepflanzt. In dem bis 1829 nach dem Vorbild der französisch-napoleonischen Landschaftsgärten gestalteten Vorderen Park war die von Menschenhand geschaffene Möblierung stark reduziert und beschränkte sich auf ein Denkmal für den 1794 in der Französischen Revolution hingerichteten Lieblingsbruder der Fürstin und eine Schiffslände mit Fährverbindung zwischen den beiden Donauufern. Die nördlich des Flusses gelegene Partie wurde zu einer Eremitage gestaltet mit einer damals noch ungeweihten Kapelle nebst hoch aufragendem Turm auf der höchsten Stelle als romantischem Blick- und Aussichtspunkt sowie einem benachbarten, für Picknicks genutzten „Fürstenhäusle“. Hinzu kamen eine Lindenallee auf dem Amalienfelsen, diverse Rondelle und Ruheplätze entlang der Spazierwege sowie raffiniert angelegte Panoramaperspektiven und Blickachsen zu Sehenswürdigkeiten in- und außerhalb des Parks."

 

Zurück nach Laiz ging es entlang der Donau.

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Irndorfer Hardt und Eichfelsen

Als ich morgens gegen 10.00h im Irndorfer Hardt ankam, begann der Nebel sich aufzulösen - leider ein wenig zu schnell...;-) aber dennoch gab es einige interessante Lichtstimmungen, bevor die Sonne den Nebel entgültig verdrängte.

                 

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Ruine Bodman - Bodanrück

Nach dem Sonnenaufgang im Jachthafen ging es aufwärts zur Ruine Bodman. Nach einem Abstecher im alten Gemäuer führte meine Wanderung weiter zum kleinen Rundweg beim Bisongehege, wo man - im wahrsten Sinne des Wortes - die Hand vor Augen nicht mehr sehen konnte. Innerhalb von wenigen Minuten zog ein derart dichter Nebel auf, der alles "verschluckte"...

 

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Sonnenaufgang in Bodman

Ausser den Wasservögeln und den beiden Fischern, war am vergangenen Sonntag noch niemand unterwegs - es herrscht wieder weitgehendst Ruhe in Bodman! Das Wetter war auch perfekt - dynamischer Nebel über dem See und ein wunderschöner Sonnenaufgang...

 

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Sonniger Herbstnachmittag in Bodman

Die Sturmböen von Donnerstag gehören Gott sie Dank der Vergangenheit an, so dass man sich wieder vor die Haustüre trauen kann, ohne Gefahr zu laufen, in den See gepustet zu werden... ;-)

 

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Eine Ruine, ein Schloss und viel Aussicht über das Donautal

Die Wanderung führt von Hausen im Tal steil bergan zur Burgruine Hausen - weiter zum Glasträgerfels und Schloss Werenwag, wo man mit einer prächtigen Aussicht über das Donautal belohnt wird.

 

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Sonntagnachmittag im Irndorfer Hardt

Es gibt immer wieder Neues zu entdecken im Irndorfer Hardt...

 

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